F-Diagnosen ICD 10F90-F98 → F91.- Störungen des Sozialverhaltens

F91.- Störungen des Sozialverhaltens

Die Diagnose F91.- steht für Störungen des Sozialverhaltens und umfasst anhaltende Verhaltensmuster wie Aggressivität, Regelverletzungen oder oppositionelles Verhalten, die deutlich über das altersentsprechende Maß hinausgehen. Sie dient der Klassifikation dieser Verhaltensauffälligkeiten und unterstützt gezielte pädagogische und therapeutische Maßnahmen.

Info zu der F91.- Störungen des Sozialverhaltens

Störungen des Sozialverhaltens sind durch ein sich wiederholendes und anhaltendes Muster dissozialen, aggressiven und aufsässigen Verhaltens charakterisiert. Dieses Verhalten übersteigt mit seinen gröberen Verletzungen die altersentsprechenden sozialen Erwartungen. Es ist also schwerwiegender als gewöhnlicher kindischer Unfug oder jugendliche Aufmüpfigkeit. Das anhaltende Verhaltensmuster muss mindestens sechs Monate oder länger bestanden haben. Störungen des Sozialverhaltens können auch bei anderen psychiatrischen Krankheiten auftreten, in diesen Fällen ist die zugrunde liegende Diagnose zu verwenden.

Beispiele für Verhaltensweisen, welche diese Diagnose begründen, umfassen ein extremes Maß an Streiten oder Tyrannisieren, Grausamkeit gegenüber anderen Personen oder Tieren, erhebliche Destruktivität gegenüber Eigentum, Feuerlegen, Stehlen, häufiges Lügen, Schulschwänzen oder Weglaufen von zu Hause, ungewöhnlich häufige und schwere Wutausbrüche und Ungehorsam. Jedes dieser Beispiele ist bei erheblicher Ausprägung ausreichend für die Diagnose, nicht aber nur isolierte dissoziale Handlungen.

Diagnosekriterien der F91.- Störungen des Sozialverhaltens

Kriterien F91.0
Familiär begrenzte Störung
F91.1
Fehlende soziale Bindungen
F91.2
Vorhandene soziale Bindungen
F91.3
Oppositionell / aufsässig
F91.8
Sonstige Störungen
F91.9
Nicht näher bezeichnet
Hauptmerkmale Verhaltensauffälligkeiten nur im familiären Umfeld Störung bei mangelnden sozialen Kontakten Störung trotz stabiler sozialer Bindungen Oppositionelles, aufsässiges Verhalten Variabel, sonstige Auffälligkeiten Nicht näher spezifiziert
Aggressives Verhalten Gering, innerhalb der Familie Mittel bis stark, sozial isoliert Mittel bis stark, trotz Bindungen Häufig vorhanden Variabel Unklar
Delinquentes Verhalten Selten, familiär begrenzt Mittel bis stark, außerhalb der Familie Mittel, in Schule/Peers Selten im Vordergrund Variabel Unklar
Soziale Bindungen Gut innerhalb Familie, außerhalb begrenzt Kaum Bindungen Vorhandene Bindungen, trotzdem Störung Normal bis eingeschränkt Variabel Unklar
Intelligenz Normal Normal Normal Normal Variabel Unklar
Diagnostischer Hinweis Störung begrenzt auf Familie Isolation + auffälliges Verhalten Störung trotz sozialer Integration Oppositionelles Verhalten ohne schwere Delinquenz Restkategorie Auffangdiagnose
Ausschlusskriterien Keine organische Störung oder Intelligenzminderung Wie F91.0 Wie F91.0 Wie F91.0 Wie F91.0 Wie F91.0

Codierung der F91.- Störungen des Sozialverhaltens

F91.0 Auf den familiären Rahmen beschränkte Störung des Sozialverhaltens

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F91.1 Störung des Sozialverhaltens bei fehlenden sozialen Bindungen

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F91.2 Störung des Sozialverhaltens bei vorhandenen sozialen Bindungen

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F91.3 Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigem Verhalten

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F91.8 Sonstige Störungen des Sozialverhaltens

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F91.9 Störung des Sozialverhaltens, nicht näher bezeichnet

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F91.0 Auf den familiären Rahmen beschränkte Störung des Sozialverhaltens

Die auf den familiären Rahmen beschränkte Störung des Sozialverhaltens (F91.0) beschreibt ein Muster von wiederholtem und anhaltendem oppositionellen, aggressiven oder dissozialen Verhalten, das ausschließlich im häuslichen Umfeld gegenüber Eltern, Geschwistern oder engen Bezugspersonen auftritt. In Schule, Freundeskreis oder anderen sozialen Kontexten zeigen die Betroffenen dagegen meist keine auffälligen Verhaltensprobleme.

 

Diagnosekriterien der F91.0 Auf den familiären Rahmen beschränkte Störung des Sozialverhaltens

🏠 Auftreten nur im familiären Umfeld

  • Verhaltensauffälligkeiten beschränken sich auf die häusliche Umgebung
  • In Schule, Ausbildung oder bei Gleichaltrigen keine vergleichbaren Störungen

⚡ Dissoziales und oppositionelles Verhalten

  • Häufiges Trotzverhalten, extreme Wutanfälle
  • Streit mit Eltern, Missachtung familiärer Regeln
  • Gelegentlich aggressives Verhalten gegenüber Geschwistern

⏳ Dauer und Stabilität

  • Symptome bestehen über mindestens 6 Monate
  • Deutliche Beeinträchtigung des familiären Zusammenlebens

❌ Ausschluss anderer Störungen

  • Kein umfassendes dissoziales Verhalten in anderen Lebensbereichen
  • Nicht besser erklärbar durch Intelligenzminderung, Autismus-Spektrum-Störung oder andere psychische Erkrankungen

Typische Erscheinungsbilder / Beispiele

  • Kind verweigert zu Hause konsequent Anweisungen, befolgt aber Regeln in der Schule
  • Regelmäßige, heftige Konflikte mit Eltern, aber gutes Verhalten bei Freunden
  • Starke familiäre Spannungen, während externe Bezugspersonen das Kind als unauffällig erleben

Codierung und Besonderheiten

  • F91.- = Störungen des Sozialverhaltens
  • F91.0 = auf den familiären Rahmen beschränkt
  • Abzugrenzen von F91.1 (auf Gleichaltrige beschränkt) und F91.2 (mit oppositionellem Verhalten in verschiedenen Kontexten)
  • Therapieansatz: familienorientierte Interventionen, Erziehungsberatung, ggf. systemische Therapie

F91.1 Störung des Sozialverhaltens bei fehlenden sozialen Bindungen

Die Störung des Sozialverhaltens bei fehlenden sozialen Bindungen (F91.1) beschreibt ein dauerhaftes Muster dissozialen, aggressiven oder oppositionellen Verhaltens, das sich vor allem gegenüber Gleichaltrigen außerhalb der Familie zeigt. Die Betroffenen haben dabei kaum oder gar keine stabilen sozialen Bindungen zu Freund:innen oder Gleichaltrigen, was ihre soziale Integration erheblich beeinträchtigt.

 

Diagnosekriterien der F91.1 Störung des Sozialverhaltens bei fehlenden sozialen Bindungen

👥 Fehlende oder gestörte soziale Bindungen

  • Kaum oder keine stabilen Freundschaften
  • Schwierigkeiten, dauerhafte Bindungen zu Gleichaltrigen aufzubauen oder aufrechtzuerhalten

⚡ Dissoziales oder aggressives Verhalten

  • Provokatives, feindseliges Verhalten gegenüber Gleichaltrigen
  • Schikanieren, Mobbing oder körperliche Aggressionen
  • Verstöße gegen soziale Regeln in Schule oder Freizeit

🏫 Auftreten im sozialen Umfeld außerhalb der Familie

  • Verhaltensstörungen treten vor allem in Schule, Nachbarschaft oder Peer-Gruppen auf
  • Zuhause können die Auffälligkeiten weniger stark ausgeprägt sein

⏳ Dauer und Stabilität

  • Symptome bestehen über mindestens 6 Monate
  • Deutliche Beeinträchtigung von schulischen Leistungen und sozialer Integration

❌ Ausschluss anderer Störungen

  • Nicht auf das familiäre Umfeld beschränkt (→ Abgrenzung zu F91.0)
  • Nicht allein erklärbar durch emotionale Störungen, Intelligenzminderung oder Autismus-Spektrum-Störung

Typische Erscheinungsbilder / Beispiele

  • Kind wird in der Schule regelmäßig wegen Aggressionen auffällig
  • Jugendlicher hat keine engen Freundschaften, zeigt aber häufig aggressives Verhalten in Peer-Gruppen
  • Wiederholte Konflikte mit Gleichaltrigen, Isolation und Ausgrenzung

Codierung und Besonderheiten

  • F91.- = Störungen des Sozialverhaltens
  • F91.1 = Störung des Sozialverhaltens bei fehlenden sozialen Bindungen
  • Abgrenzung zu F91.0 (familiär beschränkt) und F91.2 (in mehreren Lebensbereichen mit oppositionellem Verhalten)
  • Besonders relevant für schulische und sozialpädagogische Interventionen

F91.2 Störung des Sozialverhaltens bei vorhandenen sozialen Bindungen

Die Störung des Sozialverhaltens bei vorhandenen sozialen Bindungen (F91.2) beschreibt ein Muster anhaltend dissozialen, aggressiven oder oppositionellen Verhaltens, das bei Kindern und Jugendlichen trotz vorhandener sozialer Bindungen (z. B. Freundschaften) auftritt. Im Unterschied zu F91.1 verfügen die Betroffenen über soziale Kontakte, die jedoch häufig durch Konflikte, Unbeständigkeit und problematische Verhaltensweisen belastet sind.

Diagnosekriterien der F91.2 Störung des Sozialverhaltens bei vorhandenen sozialen Bindungen

 

👥 Vorhandene, aber belastete soziale Bindungen

  • Betroffene haben Freundschaften oder Peer-Kontakte
  • Beziehungen sind oft instabil, konflikthaft oder von problematischen Verhaltensmustern geprägt

⚡ Dissoziales oder aggressives Verhalten

  • Regelverletzendes oder aggressives Verhalten trotz sozialer Kontakte
  • Schikanieren, Lügen, Stehlen oder physische Aggressionen
  • Geringe Anpassung an gesellschaftliche Regeln

🌍 Auftreten in mehreren Lebensbereichen

  • Störungen zeigen sich in Schule, Freizeit, Nachbarschaft und Familie
  • Konflikte betreffen nicht nur die Familie, sondern auch Gleichaltrige und Lehrkräfte

⏳ Dauer und Stabilität

  • Verhaltensauffälligkeiten bestehen über mindestens 6 Monate
  • Beeinträchtigen schulische Leistungen, soziale Integration und familiäre Beziehungen

❌ Ausschluss anderer Ursachen

  • Nicht ausschließlich auf familiäre Probleme zurückzuführen (Abgrenzung zu F91.0)
  • Keine Erklärung durch tiefgreifende Entwicklungsstörungen, Intelligenzminderung oder primäre emotionale Störung

Typische Erscheinungsbilder / Beispiele

  • Jugendlicher mit festen Freunden, zeigt jedoch wiederholt aggressives oder kriminelles Verhalten
  • Kind mit Clique, das in Schule und Freizeit häufig Regeln missachtet
  • Freundschaften bestehen, sind aber von gemeinsamer Regelverletzung oder Gewalt geprägt

Codierung und Besonderheiten

  • F91.- = Störungen des Sozialverhaltens
  • F91.2 = Störung des Sozialverhaltens bei vorhandenen sozialen Bindungen
  • Abgrenzung zu F91.1 (fehlende soziale Bindungen) und F91.3 (kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen)
  • Wichtig: soziale Kontakte schützen nicht vor Störungen des Sozialverhaltens, können diese sogar stabilisieren

F91.3 Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigem Verhalten

Die Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigem Verhalten (F91.3) ist eine Form der Verhaltensstörung, die sich durch anhaltendes trotziges, feindseliges und aufsässiges Verhalten gegenüber Autoritätspersonen auszeichnet. Betroffene zeigen eine deutliche Neigung, Anweisungen zu verweigern, Regeln in Frage zu stellen und in Konflikte zu geraten. Im Gegensatz zu den schwereren dissozialen Störungen (z. B. F91.1 oder F91.2) stehen hier oppositionelles und trotziges Verhalten im Vordergrund, nicht zwingend schwere Aggression oder Kriminalität.

 

Diagnosekriterien der F91.3 Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigem Verhalten

😤 Anhaltendes trotziges und aufsässiges Verhalten

  • Widersetzt sich wiederholt Anweisungen Erwachsener
  • Diskutiert häufig und verweigert Regeln
  • Provoziert bewusst und stört andere

⚡ Feindseligkeit und Gereiztheit

  • Schnell verärgert oder reizbar
  • Häufig wütend, nachtragend oder leicht beleidigt
  • Zeigt oft feindselige Einstellungen gegenüber Autoritätspersonen

🚸 Soziale und schulische Beeinträchtigung

  • Verhalten führt zu Konflikten mit Eltern, Lehrern oder Gleichaltrigen
  • Beeinträchtigung schulischer Leistungen und sozialer Integration

⏳ Dauer und Stabilität

  • Symptome bestehen über mindestens 6 Monate
  • Auftreten in mehreren Lebensbereichen (Familie, Schule, Freizeit)

❌ Ausschlusskriterien

  • Nicht durch tiefgreifende Entwicklungsstörung oder affektive Erkrankung erklärbar
  • Keine ausschließlich familiär bedingte Konfliktproblematik

Typische Erscheinungsbilder / Beispiele

  • Kind weigert sich konsequent, Hausaufgaben zu erledigen, und reagiert trotzig auf Lehrer
  • Jugendlicher provoziert regelmäßig Eltern und verweigert Regeln im Haushalt
  • Häufige Wutausbrüche und gezieltes Auflehnen gegen Autorität

Codierung und Besonderheiten

  • F91.- = Störungen des Sozialverhaltens
  • F91.3 = Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem, aufsässigem Verhalten
  • Abgrenzung zu F91.0 (familiär beschränkt), F91.1 (ohne soziale Bindungen) und F91.2 (mit sozialen Bindungen)
  • Oft Vorläufer schwererer dissozialer Störungen im Jugendalter

F91.8 Sonstige Störungen des Sozialverhaltens

Die sonstigen Störungen des Sozialverhaltens (F91.8) umfassen Verhaltensauffälligkeiten, die die allgemeinen Kriterien einer Störung des Sozialverhaltens erfüllen, sich aber nicht eindeutig einer der spezifischeren Unterkategorien (F91.0–F91.3) zuordnen lassen. Sie zeichnen sich durch wiederkehrendes, normverletzendes und aggressives Verhalten aus, das über das für das Alter übliche Maß hinausgeht und zu deutlichen sozialen, schulischen oder familiären Beeinträchtigungen führt.

 

Diagnosekriterien der F91.8 Sonstige Störungen des Sozialverhaltens

😠 Normverletzendes Verhalten

  • Wiederholte Missachtung gesellschaftlicher Regeln und Normen
  • Regelverstöße, die nicht in die spezifischen Subtypen F91.0–F91.3 passen

⚡ Aggressives oder oppositionelles Verhalten

  • Verbale oder körperliche Aggression gegenüber Gleichaltrigen oder Erwachsenen
  • Provozieren, Einschüchtern oder Schikanieren anderer

🚸 Beeinträchtigung sozialer Funktionen

  • Deutliche Konflikte im schulischen Umfeld
  • Schwierigkeiten in Freundschaften oder familiären Beziehungen

⏳ Dauer

  • Symptome anhaltend über mindestens 6 Monate
  • Treten in mehreren Lebensbereichen (Schule, Familie, Freizeit) auf

❌ Ausschlusskriterien

  • Keine rein situative Verhaltensproblematik (z. B. nur familiäre Konflikte = F91.0)
  • Nicht besser erklärbar durch andere psychische Störungen (z. B. Depression, Autismus, Hyperkinetische Störung allein)

Typische Erscheinungsbilder / Beispiele

  • Jugendlicher zeigt wiederholt aggressives Verhalten in Schule und Freizeit, ohne dass es klar einer spezifischen Unterkategorie zugeordnet werden kann
  • Kind verletzt Regeln sowohl zu Hause als auch in der Schule, mit gemischten Symptomen aus verschiedenen Verhaltensstörungen
  • Komplexe Verhaltensauffälligkeiten, die sich nicht eindeutig einordnen lassen

Codierung und Besonderheiten

  • F91.- = Störungen des Sozialverhaltens
  • F91.8 = Sonstige Störungen des Sozialverhaltens
  • Verwendet, wenn das Störungsbild Mischformen oder atypische Muster zeigt
  • Abgrenzung zu F91.9 (nicht näher bezeichnete Störung des Sozialverhaltens)

F91.9 Störung des Sozialverhaltens, nicht näher bezeichnet

Die Störung des Sozialverhaltens, nicht näher bezeichnet (F91.9) wird verwendet, wenn bei einem Kind oder Jugendlichen auffälliges, normverletzendes Verhalten vorliegt, das die Kriterien einer Störung des Sozialverhaltens erfüllt, jedoch nicht ausreichend Informationen bestehen, um es einer der spezifischen Unterkategorien (F91.0–F91.8) zuzuordnen. Diese Diagnose dient als Auffangkategorie für unspezifische oder unvollständig dokumentierte Fälle.

Weitere ICD-10-Diagnosen

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ICD-10 Diagnosen

  • F00-F09 Organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen
  • F10-F19 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • F20- F29 Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen
  • F30-F39 Affektive Störungen
    F40-F48 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
  • F50-F59 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
    F60-F69 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • F70-F79 Intelligenzstörung
  • F80-F89 Entwicklungsstörungen
  • F90-F98 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • F99-F99 Nicht näher bezeichnete psychische Störungen

Quellen

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