F50.- Essstörungen
Info zu der F50.- Essstörungen
Essstörungen treten häufig im Jugend- und jungen Erwachsenenalter auf, können jedoch in jedem Lebensalter vorkommen. Sie sind meist mit erheblichem Leidensdruck, sozialen Beeinträchtigungen und medizinischen Komplikationen verbunden. Die Störungen entstehen in einem komplexen Zusammenspiel von psychischen, sozialen und biologischen Faktoren.
Diagnosekriterien der F50.- Essstörungen
| Kriterien / Symptome | F50.0 Anorexia nervosa |
F50.1 Atypische Anorexia nervosa |
F50.2 Bulimia nervosa |
F50.3 Atypische Bulimia nervosa |
F50.4 Essattacken bei anderen psychischen Störungen |
F50.5 Erbrechen bei anderen psychischen Störungen |
F50.8 Sonstige Essstörungen |
F50.9 Nicht näher bezeichnet |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Symptome | Restriktive Nahrungsaufnahme, Untergewicht, Angst vor Gewichtszunahme. Angst, depressive Verstimmung, körperliche Schwäche. | Essverhalten stark eingeschränkt, Untergewicht nicht vorhanden oder Kriterien nicht vollständig. Variabel, meist mildere Belastung. | Essattacken, wiederholtes Erbrechen, Missbrauch von Abführmitteln oder exzessiver Sport. Schuldgefühle, depressive Verstimmung. | Bulimische Symptome, aber nicht alle Kriterien erfüllt. Variabel, meist unvollständiges Syndrom. | Essattacken im Rahmen anderer psychischer Störungen (z. B. Depression). Begleitende Symptome je nach Grunderkrankung. | Erbrechen oder kompensatorische Maßnahmen bei anderer psychischer Störung. Begleitende Symptome. | Andere Essstörungen, nicht klassifizierbar. Variabel. | Unklar / nicht näher bezeichnet. |
| Dauer | Monate bis Jahre | Wochen bis Monate | Monate bis Jahre | Wochen bis Monate | Variabel | Variabel | Variabel | Unklar |
| Ausschlusskriterien | Andere körperliche oder psychische Ursachen ausgeschlossen | Wie F50.0 | Wie F50.0 | Wie F50.0 | Andere Ursachen ausgeschlossen | Wie F50.4 | Andere Ursachen ausgeschlossen | Unklar |
Codierung der F50.- Essstörungen
F50.0- Anorexia nervosa
Die Anorexia nervosa ist eine schwere Essstörung, die durch einen absichtlich herbeigeführten und aufrechterhaltenen Gewichtsverlust gekennzeichnet ist. Betroffene haben eine ausgeprägte Angst vor Gewichtszunahme und ein gestörtes Körperbild, wodurch sie sich trotz Untergewicht als „zu dick“ empfinden. Die Erkrankung tritt häufig im Jugendalter auf, überwiegend bei Mädchen und jungen Frauen, kann jedoch auch bei Männern auftreten. Neben massiven Einschränkungen im Essverhalten kommt es oft zu schwerwiegenden körperlichen und psychischen Folgesymptomen.
Diagnosekriterien der F50.0 Anorexia nervosa
Die Kriterien zur Diagnose der Anorexia nervosa beinhalten:
⚖️ Körpergewicht mindestens 15 % unter dem erwarteten Gewicht
- oder Body-Mass-Index (BMI) ≤ 17,5.
🍽️ Selbst herbeigeführter Gewichtsverlust
- durch Vermeidung hochkalorischer Nahrung, extremes Fasten, selbstinduziertes Erbrechen, exzessiven Sport oder Abführmittelmissbrauch.
🧠 Körperschemastörung
- die Betroffenen nehmen sich trotz Untergewicht als „zu dick“ wahr oder haben eine übermäßige Angst zuzunehmen.
🔄 Endokrine Störungen
- insbesondere Amenorrhoe bei Frauen (mindestens 3 aufeinanderfolgende Zyklen) oder Libido- und Potenzverlust bei Männern.
👥 Psychische Begleitsymptome
- oft verbunden mit erhöhter Aktivität, Perfektionismus, sozialem Rückzug oder depressiven Verstimmungen.
Typische Erscheinungsbilder / Beispiele
- Starkes Untergewicht mit Verweigerung normaler Nahrungsaufnahme.
- Intensive Beschäftigung mit Kalorien, Essen, Figur und Gewicht.
- Exzessives Sporttreiben oder heimliches Erbrechen nach Mahlzeiten.
- Kälteempfindlichkeit, Ausbleiben der Menstruation, Konzentrationsstörungen.
Codierung und Besonderheiten
- F50.0 gehört zur Hauptgruppe der Essstörungen (F50.–).
- Zusatzcodierung: F50.00 (restriktiver Typ) oder F50.01 (binge-eating/purging-Typ).
- Häufig besteht ein chronisch-progredienter Verlauf mit Rückfällen.
- Schwere Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen, Osteoporose und Mangelernährung können lebensbedrohlich sein.
F50.1 Atypische Anorexia nervosa
Die atypische Anorexia nervosa ist eine Form der Essstörung, bei der die Betroffenen typische Merkmale der Anorexia nervosa aufweisen, die diagnostischen Hauptkriterien jedoch nicht vollständig erfüllt sind. Häufig liegen deutliche Essverhaltensstörungen, eine intensive Angst vor Gewichtszunahme oder eine Körperschemastörung vor, allerdings ohne das für die klassische Anorexia nervosa erforderliche Ausmaß von Untergewicht oder Amenorrhoe. Dennoch handelt es sich um eine klinisch bedeutsame Erkrankung mit erheblichem Leidensdruck und Einschränkungen im Alltag.
Diagnosekriterien der F50.1 Atypische Anorexia nervosa
Die Kriterien zur Diagnose der atypischen Anorexia nervosa beinhalten:
🍽️ Vorhandensein zentraler Merkmale der Anorexia nervosa
- Störung des Essverhaltens, intensive Angst vor Gewichtszunahme, Körperschemastörung.
⚖️ Unvollständige Erfüllung der klassischen Kriterien
- Ein zentrales Hauptkriterium fehlt oder ist nicht ausreichend ausgeprägt (z. B. extremes Untergewicht, Ausbleiben der Menstruation).
🧠 Klinische Relevanz
- Die Symptomatik verursacht deutlichen Leidensdruck oder funktionelle Beeinträchtigungen.
❌ Ausschluss anderer Ursachen
- Die Beschwerden lassen sich nicht besser durch eine organische Erkrankung oder eine andere psychische Störung erklären.
Typische Erscheinungsbilder / Beispiele
- Auffälliges Essverhalten mit stark eingeschränkter Nahrungsaufnahme, aber Gewicht noch im unteren Normbereich.
- Deutliche Angst vor Gewichtszunahme trotz normalem oder leicht vermindertem Körpergewicht.
- Verzerrte Selbstwahrnehmung (Körperschemastörung).
- Teilweise vorhandene körperliche Begleiterscheinungen wie Zyklusstörungen, aber keine vollständige Amenorrhoe.
Codierung und Besonderheiten
- F50.1 ist eine Unterkategorie der Essstörungen innerhalb der F50-Gruppe.
- Sie wird vergeben, wenn die Störung eindeutig dem Spektrum der Anorexia nervosa zuzuordnen ist, jedoch die diagnostischen Kernkriterien nicht vollständig erfüllt werden.
- Die atypische Anorexia nervosa ist somit eine Auffangdiagnose für Fälle, die nicht unter F50.0 klassifiziert werden können.
F50.2 Bulimia nervosa
Die Bulimia nervosa ist eine Essstörung, die durch wiederkehrende Episoden von Heißhungerattacken (Essanfällen) gekennzeichnet ist, bei denen große Nahrungsmengen in kurzer Zeit aufgenommen werden. Um eine Gewichtszunahme zu verhindern, folgen diesen Essanfällen unangemessene kompensatorische Maßnahmen wie selbstinduziertes Erbrechen, Missbrauch von Abführmitteln, Fasten oder exzessiver Sport. Betroffene leiden meist unter einem starken inneren Konflikt zwischen Essdrang, Schuldgefühlen und dem Wunsch, schlank zu bleiben. Das Körperbild ist stark verzerrt, die Selbstbewertung hängt übermäßig vom Gewicht und der Figur ab.
Diagnosekriterien der F50.2 Bulimia nervosa
Die Kriterien zur Diagnose der Bulimia nervosa beinhalten:
🍽️ Wiederholte Essanfälle
- große Nahrungsmengen in kurzer Zeit, verbunden mit Kontrollverlust über das Essverhalten.
❌ Kompensatorisches Verhalten zur Gewichtskontrolle
- z. B. selbstinduziertes Erbrechen, Abführmittel-, Diuretika- oder Laxanzienmissbrauch, Fasten oder übermäßiger Sport.
⚖️ Übermäßige Beschäftigung mit Figur und Gewicht
- ständige Angst zuzunehmen oder dick zu werden, trotz meist normalem Körpergewicht.
🕒 Häufigkeit
- Essanfälle mit anschließenden Gegenmaßnahmen treten über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten regelmäßig (mehrmals pro Woche) auf.
🧠 Körperschemastörung
- Selbstbewertung ist unverhältnismäßig stark von Figur und Gewicht abhängig.
Typische Erscheinungsbilder / Beispiele
- Heimliches, unkontrolliertes Verschlingen großer Mengen an Nahrungsmitteln.
- Erbrechen oder Abführmittelmissbrauch unmittelbar nach Essanfällen.
- Normalgewicht oder leichtes Übergewicht trotz massiven Kontrollversuchs.
- Starke Schuldgefühle, Scham und depressive Symptome nach Essattacken.
Codierung und Besonderheiten
- F50.2 ist eine Unterkategorie der Essstörungen (F50.–).
- Abzugrenzen von atypischen Formen (F50.3), die nicht alle Kriterien erfüllen.
- Komplikationen: Elektrolytstörungen, Zahnschäden, Herzrhythmusstörungen, Magen-Darm-Probleme.
- Häufig bestehen komorbide psychische Störungen wie Depression, Angststörungen oder Substanzmissbrauch.
F50.3 Atypische Bulimia nervosa
Die atypische Bulimia nervosa umfasst Störungsbilder, die der Bulimia nervosa (F50.2) sehr ähnlich sind, jedoch nicht alle diagnostischen Hauptkriterien vollständig erfüllen. Typisch sind wiederkehrende Essanfälle mit anschließenden kompensatorischen Maßnahmen wie Erbrechen, Fasten oder Abführmittelmissbrauch. Allerdings können Häufigkeit, Intensität oder Dauer der Symptome von den Kriterien der klassischen Bulimie abweichen. Betroffene zeigen häufig ebenfalls eine übermäßige Beschäftigung mit Figur und Gewicht sowie ein gestörtes Körperbild, sodass das Leiden und die funktionellen Beeinträchtigungen erheblich sind.
Diagnosekriterien der F50.3 Atypische Bulimia nervosa
Die Kriterien zur Diagnose der atypischen Bulimia nervosa beinhalten:
🍽️ Wiederkehrende Essanfälle
- unkontrolliertes Essen großer Mengen, jedoch evtl. weniger häufig oder weniger ausgeprägt als bei F50.2.
❌ Kompensatorisches Verhalten
- Erbrechen, Missbrauch von Laxanzien, Diuretika, Fasten oder exzessiver Sport, aber möglicherweise in unregelmäßigem oder geringeren Ausmaß.
⚖️ Übermäßige Beschäftigung mit Figur und Gewicht
- Angst zuzunehmen oder dick zu werden, verbunden mit verzerrter Körperwahrnehmung.
🕒 Abweichung von Häufigkeit oder Dauer
- Symptome treten nicht regelmäßig über mindestens drei Monate auf oder die Anzahl der Essanfälle ist geringer als bei der typischen Bulimie.
🧠 Psychische Belastung und Funktionsbeeinträchtigung
- deutlicher Leidensdruck und Einschränkungen im Alltag, auch wenn nicht alle Kriterien der klassischen Bulimia nervosa erfüllt sind.
Typische Erscheinungsbilder / Beispiele
- Unregelmäßige Heißhungerattacken, z. B. nur in bestimmten Stressphasen.
- Gelegentliches, nicht durchgängig angewendetes Erbrechen oder Fasten.
- Deutliches Leiden und gestörtes Essverhalten, ohne die Kriterien der F50.2 vollständig zu erfüllen.
Codierung und Besonderheiten
- F50.3 wird vergeben, wenn die Symptomatik klar bulimisch ist, aber nicht alle Kriterien für F50.2 erfüllt sind.
- Abgrenzung von Essanfällen ohne Gegenmaßnahmen (Binge-Eating-Störung, nicht im ICD-10 als eigenständige Diagnose enthalten).
- Häufig bestehen Begleitstörungen wie Depressionen, Angststörungen oder Persönlichkeitsstörungen.
F50.4 Essattacken bei anderen psychischen Störungen
Diese Diagnosekategorie wird verwendet, wenn wiederkehrende Essattacken auftreten, die jedoch primär im Rahmen einer anderen psychischen Störung bestehen und nicht den Kriterien der klassischen Bulimia nervosa (F50.2) oder atypischen Bulimia nervosa (F50.3) entsprechen. Die Essanfälle sind also Begleiterscheinungen anderer Störungen, z. B. affektiver Störungen, Angststörungen oder Persönlichkeitsstörungen. Betroffene leiden unter Essanfällen, die mit Kontrollverlust, Schuldgefühlen oder innerem Druck verbunden sind, die Hauptproblematik liegt jedoch in der zugrunde liegenden psychischen Erkrankung.
Diagnosekriterien der F50.4 Essattacken bei anderen psychischen Störungen
Die Kriterien zur Diagnose beinhalten:
🍽️ Wiederkehrende Essanfälle
- unkontrolliertes Essen großer Mengen, verbunden mit Kontrollverlust.
⚡ Primäre psychische Störung
- Essattacken treten im Rahmen einer anderen psychischen Störung auf und erfüllen nicht die Kriterien einer Bulimia nervosa.
🧠 Psychische Belastung
- Betroffene empfinden die Essanfälle als belastend und entwickeln Schuldgefühle, obwohl die Hauptsymptomatik in der anderen psychischen Störung liegt.
❌ Ausschluss anderer Essstörungen
- Essanfälle sind nicht durch F50.2 oder F50.3 abgedeckt.
Typische Erscheinungsbilder / Beispiele
- Essanfälle während depressiver Episoden.
- Kontrollverlust beim Essen bei Angststörungen oder Panikattacken.
- Essanfälle im Rahmen von Persönlichkeitsstörungen, z. B. impulsives Verhalten.
- Beschwerden verursachen Leidensdruck, ohne dass die Essstörung selbst im Vordergrund steht.
Codierung und Besonderheiten
- F50.4 gehört zur Gruppe der Essstörungen (F50.-).
- Die Diagnose wird nur vergeben, wenn die Essattacken sekundär zu einer anderen psychischen Störung auftreten.
- Klinische Behandlungsplanung richtet sich vorrangig nach der zugrunde liegenden psychischen Erkrankung, Essverhalten wird therapeutisch begleitend behandelt.
F50.5 Erbrechen bei anderen psychischen Störungen
Diese Diagnosekategorie wird verwendet, wenn wiederholtes, selbstinduziertes Erbrechen auftritt, das im Rahmen einer anderen psychischen Störung besteht und nicht die Kriterien einer Bulimia nervosa (F50.2) erfüllt. Typischerweise treten diese Symptome sekundär zu affektiven Störungen, Angststörungen oder Persönlichkeitsstörungen auf. Betroffene zeigen wiederholtes Erbrechen als Bewältigungsstrategie oder Ausdruck der zugrunde liegenden psychischen Erkrankung, wobei das Essverhalten selbst nicht die primäre Störung darstellt.
Diagnosekriterien der F50.5 Erbrechen bei anderen psychischen Störungen
Die Kriterien zur Diagnose beinhalten:
🤮 Wiederholtes selbstinduziertes Erbrechen
- ohne dass es Teil einer klassischen Bulimia nervosa oder atypischen Bulimia nervosa ist.
⚡ Sekundär zur anderen psychischen Störung
- das Erbrechen tritt im Kontext einer primären psychischen Erkrankung auf, z. B. Depression, Angststörung, Persönlichkeitsstörung.
🧠 Psychische Belastung
- Betroffene erleben das Verhalten als belastend, Scham- und Schuldgefühle sind häufig.
❌ Ausschluss anderer Essstörungen
- das Erbrechen ist nicht durch F50.2, F50.3 oder andere spezifische Essstörungen erklärbar.
Typische Erscheinungsbilder / Beispiele
- Selbstinduziertes Erbrechen während depressiver Episoden.
- Gelegentliches oder wiederkehrendes Erbrechen als Ausdruck von Stress oder innerem Druck bei Angst- oder Persönlichkeitsstörungen.
- Keine regelmäßigen Essanfälle wie bei Bulimia nervosa.
- Erheblicher Leidensdruck, teilweise körperliche Folgeerscheinungen (z. B. Reizungen im Mund-/Rachenbereich, Elektrolytstörungen).
Codierung und Besonderheiten
- F50.5 ist eine Unterkategorie der Essstörungen (F50.-).
- Die Diagnose wird nur vergeben, wenn das Erbrechen sekundär zu einer anderen psychischen Störung auftritt.
- Therapeutische Maßnahmen richten sich in erster Linie nach der zugrunde liegenden psychischen Störung, während das Erbrechen begleitend behandelt wird.
F50.8 Sonstige Essstörungen
F50.9 Essstörung, nicht näher bezeichnet
Weitere ICD-10-Diagnosen
ICD-10 Diagnosen
- F00-F09 Organische, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen
- F10-F19 Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
- F20- F29 Schizophrenie, schizotype und wahnhafte Störungen
- F30-F39 Affektive Störungen
F40-F48 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen - F50-F59 Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
F60-F69 Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen - F70-F79 Intelligenzstörung
- F80-F89 Entwicklungsstörungen
- F90-F98 Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
- F99-F99 Nicht näher bezeichnete psychische Störungen
Quellen
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